ZAHLEN, DATEN, FAKTEN – ARBEITSUNFÄLLE VERMEIDEN

Bei Arbeitsunfällen sind die Hände mit 34,5 Prozent am häufigsten von Verletzungen betroffen. Auch der Unterarm und das Handgelenk gehören zu den gefährdeten Körperteilen. 2014 wurden der DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) 352.060 Unfälle gemeldet, die Hand, Unterarm oder das Handgelenk betrafen. Die Dunkelziffer liegt weitaus höher.

Zu 20 Prozent lassen sich die Verletzungen dem Daumen und zu 18 Prozent dem Zeigefinger zuordnen. 58 Prozent dieser Unfälle sind oberflächliche Verletzungen wie Abschürfungen, Riss-, Stich- oder Schnittwunden. Erschreckend hoch ist auch die Zahl der Verbrennungen, Erfrierungen und Verätzungen am Körper. 25.256 Unfälle erfasste die DGUV in einem Jahr, 16 endeten tödlich.  

Wir sind uns sicher:
Über die Hälfte aller Hand- und Unterarmverletzungen hätten durch den richtigen Handschutz vermieden werden können. Natürlich werden nicht in allen Berufen Handschuhe oder gar Unterarmschützer getragen, dennoch veranschaulichen die Zahlen die Bedeutung eines kompromisslosen Handschutzes. Die Hände sind unser wichtigstes Werkzeug, auf das es zu achten gilt. Wir beraten Sie gerne bei Ihrer Suche nach dem richtigen Handschutz.


Quelle: DGUV, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, Statistik, Arbeitsunfallgeschehen, 2014, S. 42 ff.

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