Zum dritten Mal in Folge ehrte uns DuPont, weltweit führendes Unternehmen für marktbasierte Wissenschaft und Innovationen, mit dem DuPont Kevlar Handschuh-Innovationspreis. Durch herausragenden Fortschritt bei Schutzhandschuhen aus DuPont Kevlar überzeugte der SEIZ Gripper HR BND.
Auf der Arbeitsschutz Aktuell 2018, vom 23. bis 25. Oktober in Stuttgart, feiert der beschichtete Strickhandschuh „Luge“ Premiere. Der neue Handschuh eignet sich optimal für Beschäftigte, die im Stahl- oder Anlagenbau, in der Logistik, im Bereich Windkraft oder auf Ölplattformen beschäftigt sind und mit den Herausforderungen rauerer Umgebung zu kämpfen haben.
Ein scharfkantiges Blech oder ein offenes Sägeblatt – vielerlei Gegenstände können schnell zur Gefahr für die Hände werden, sobald sie damit in Berührung kommen. Um die Beschäftigten vor Risiken zu schützen, ist das Tragen von Schnittschutzhandschuhen in vielen Bereichen Pflicht. Das neue Modell „Diptex 666“ bietet den höchsten Schnittschutz F nach der neuen Norm und ist trotz Stahldrahtverstärkung weich und flexibel.
Wer einen Arbeitsplatz hat, an dem er sich in die Hand schneiden kann, braucht einen Handschuh mit ausreichendem Schnittschutz. Wer mit Chemikalien hantiert, sollte sich davor ebenfalls mit einem passenden Handschuh schützen. Doch was machen Beschäftigte, die beides gleichzeitig benötigen?
„Fehler zu vermeiden, braucht viel weniger Zeit, als einen entstandenen Fehler zu beheben – falls dies überhaupt möglich ist“, sagt SEIZ-Sicherheitsbeauftragter und Produktionsleiter Jürgen Löffler, der in seiner Freizeit bei der Freiwilligen Feuerwehr aktiv ist. Im Folgenden beantwortet der Experte sieben Fragen, rund um das Thema Sicherheit.
Für die Entwicklung eines elektrisch hoch leitfähigen Handschuhs, der ein Signal zum sofortigen Maschinenstopp auslöst, sobald der Bediener einen gefährlichen Bereich berührt, wurden wir nun ausgezeichnet. Damit sind wir Träger des Vision Zero Förderpreises 2018 der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI).
Persönliche Schutzausrüstungen (PSA) spielen nicht nur in der Industrie, im Handwerk oder bei Einsatzkräften eine wichtige Rolle – sie dienen auch Berufssportlern. Aus all diesen Bereichen fließen bei der Herstellung der einzelnen PSA Erkenntnisse zusammen und verbessern das jeweilige Produkt. Wir nutzen dieses Wissen und rüsten neben Feuerwehr, Technischem Hilfswerk, Industrie und Handwerk auch Wintersportler aus, darunter die Olympia-Bronze-Gewinner Toni Eggert und Sascha Benecken.
Etwa 450 Frauen und zirka 20.000 Männer sind in Deutschland bei der Berufsfeuerwehr tätig. Mit einem gesunden Selbstbewusstsein, Fach- und Sozialkompetenz sowie viel Humor setzt sich Feuerwehrfrau Sandra Karluß in der Männerdomäne Feuerwehr durch. Im Rahmen des Design-Wettbewerbs zum ersten SEIZ-Rescue-Handschuh speziell für Frauenhände, gestaltete die Wahl-Münchnerin den Entwurf zum Modell „Keep Cool“.
Etwas verrückt muss man schon sein, um freiwillig in Schutzausrüstung und mit Atemschutzgerät Leistungssport zu betreiben. Pascal Dülge tut dies mit Begeisterung. Als SEIZ-Fighter nimmt er an Feuerwehrwettkämpfen wie der Firefighter Combat Challenge, der Toughest Firefighter Alive oder der EurOPAs Challenge teil. Die Wettkämpfe beinhalten feuerwehrsportliche Disziplinen, bei denen Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und ein eiserner Wille gefragt sind.
Ein Film, der die Vorteile der Einsatzhandschuhe herausstellt und zudem nützliche Hinweise liefert; so die Idee zum Filmprojekt. Hinter den Kulissen des nur eintägigen Filmdrehs ist Zusammenhalt und Einsatzbereitschaft gefragt, um die actionreichen Szenen wie geplant in den Kasten zu bekommen. Von unerwarteten Ereignissen lässt sich das Team nicht beirren und nutzt sie stattdessen zu ihrem Vorteil.
Kameradschaftlich, zielstrebig und innovativ. Mit diesen drei Worten lässt sich die Freiwillige Feuerwehr Milland beschreiben. Da wundert es nicht, dass die 50-köpfige Mannschaft Wert auf eine solide Schutzausrüstung legt. Die Wehrmänner, wie es in Südtirol heißt, sind mit dem Feuerwehrhandschuh SEIZ TF S und dem Modell Extrication für die Technische Hilfeleistung ausgestattet. Im Interview gewährt die FF Milland Einblicke in ihr Feuerwehrleben.
Auf der A+A in Düsseldorf stellten wir verschiedene Materialien und Handschuhmodelle bei einem Abriebtest auf die Probe. Die Ergebnisse dürften vor allem für Beschäftigte interessant sein, die ihre Hände bei der Arbeit vor Verletzungen durch mechanische Einflüsse schützen müssen – etwa in der Produktion, bei der Montage oder der Wartung, beim Verladen oder Sortieren.
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