ESD-Handschuhe leiten statische Elektrizität ab und verhindern so, dass elektronische Komponenten beschädigt werden. Sie kommen beispielsweise in der Automobilzulieferbranche, bei der Produktion von Halbleitern oder in der Lichtindustrie zum Einsatz und sind somit für das ESD-Gesamtkonzept wichtig. Unsere ESD-Schutzhandschuhe wurden jetzt frisch nach der neuesten Norm für mechanische Schutzhandschuhe EN 388:2016 zertifiziert und auf elektrostatische Eigenschaften nach DIN EN 16350:2014 geprüft.
Die Zeiten, in denen der kühnste Feuerwehrmann am Verschmutzungsgrad von Helm und Handschuhen ausgemacht wurde, sind lange vorbei. Hygiene spielt bei der Feuerwehr eine wichtige Rolle, denn der Umgang mit Staub, Ruß, Asche, Blut oder synthetischen Stoffen ist nicht unbedenklich. Doch wie werden Einsatzhandschuhe, die oftmals aus Leder gefertigt sind, richtig gereinigt? Dieser Fragestellung haben wir uns angenommen ...
Mit heute etwa 93.000 Frauen ist der Frauenanteil innerhalb der Freiwilligen Feuerwehren unseres Landes auf knapp 10 Prozent gestiegen. Auch die rund 600 Berufsfeuerwehrfrauen zeigen, dass Retten, Bergen, Schützen und Löschen nicht mehr nur Männersache ist. Seit einigen Jahren führen wir Handschuhe im Sortiment, die speziell auf die weibliche Anatomie zugeschnitten sind. Neu ist nun der TH-Handschuh "Herzblut".
Zum dritten Mal in Folge ehrte uns DuPont, weltweit führendes Unternehmen für marktbasierte Wissenschaft und Innovationen, mit dem DuPont Kevlar Handschuh-Innovationspreis. Durch herausragenden Fortschritt bei Schutzhandschuhen aus DuPont Kevlar überzeugte der SEIZ Gripper HR BND.
Auf der Arbeitsschutz Aktuell 2018, vom 23. bis 25. Oktober in Stuttgart, feiert der beschichtete Strickhandschuh „Luge“ Premiere. Der neue Handschuh eignet sich optimal für Beschäftigte, die im Stahl- oder Anlagenbau, in der Logistik, im Bereich Windkraft oder auf Ölplattformen beschäftigt sind und mit den Herausforderungen rauerer Umgebung zu kämpfen haben.
Ein scharfkantiges Blech oder ein offenes Sägeblatt – vielerlei Gegenstände können schnell zur Gefahr für die Hände werden, sobald sie damit in Berührung kommen. Um die Beschäftigten vor Risiken zu schützen, ist das Tragen von Schnittschutzhandschuhen in vielen Bereichen Pflicht. Das neue Modell „Diptex 666“ bietet den höchsten Schnittschutz F nach der neuen Norm und ist trotz Stahldrahtverstärkung weich und flexibel.
Wer einen Arbeitsplatz hat, an dem er sich in die Hand schneiden kann, braucht einen Handschuh mit ausreichendem Schnittschutz. Wer mit Chemikalien hantiert, sollte sich davor ebenfalls mit einem passenden Handschuh schützen. Doch was machen Beschäftigte, die beides gleichzeitig benötigen?
„Fehler zu vermeiden, braucht viel weniger Zeit, als einen entstandenen Fehler zu beheben – falls dies überhaupt möglich ist“, sagt SEIZ-Sicherheitsbeauftragter und Produktionsleiter Jürgen Löffler, der in seiner Freizeit bei der Freiwilligen Feuerwehr aktiv ist. Im Folgenden beantwortet der Experte sieben Fragen, rund um das Thema Sicherheit.
Für die Entwicklung eines elektrisch hoch leitfähigen Handschuhs, der ein Signal zum sofortigen Maschinenstopp auslöst, sobald der Bediener einen gefährlichen Bereich berührt, wurden wir nun ausgezeichnet. Damit sind wir Träger des Vision Zero Förderpreises 2018 der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI).
Persönliche Schutzausrüstungen (PSA) spielen nicht nur in der Industrie, im Handwerk oder bei Einsatzkräften eine wichtige Rolle – sie dienen auch Berufssportlern. Aus all diesen Bereichen fließen bei der Herstellung der einzelnen PSA Erkenntnisse zusammen und verbessern das jeweilige Produkt. Wir nutzen dieses Wissen und rüsten neben Feuerwehr, Technischem Hilfswerk, Industrie und Handwerk auch Wintersportler aus, darunter die Olympia-Bronze-Gewinner Toni Eggert und Sascha Benecken.
Etwa 450 Frauen und zirka 20.000 Männer sind in Deutschland bei der Berufsfeuerwehr tätig. Mit einem gesunden Selbstbewusstsein, Fach- und Sozialkompetenz sowie viel Humor setzt sich Feuerwehrfrau Sandra Karluß in der Männerdomäne Feuerwehr durch. Im Rahmen des Design-Wettbewerbs zum ersten SEIZ-Rescue-Handschuh speziell für Frauenhände, gestaltete die Wahl-Münchnerin den Entwurf zum Modell „Keep Cool“.
Etwas verrückt muss man schon sein, um freiwillig in Schutzausrüstung und mit Atemschutzgerät Leistungssport zu betreiben. Pascal Dülge tut dies mit Begeisterung. Als SEIZ-Fighter nimmt er an Feuerwehrwettkämpfen wie der Firefighter Combat Challenge, der Toughest Firefighter Alive oder der EurOPAs Challenge teil. Die Wettkämpfe beinhalten feuerwehrsportliche Disziplinen, bei denen Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und ein eiserner Wille gefragt sind.
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